Fifa 10 verteidigt die Tabellenführung im virtuellen Fußball

Wayne Rooney von Manchester United: Fifa 10 bringt alle Weltstars mit. Screenshot: Electronic Arts 

Schon seit Jahren beherrschen zwei Softwarehäuser die Szene der Fußball-Simulationen. Electronic Arts schickt seine Fifa-Serie auf’s Feld, Konami stellt Pro Evolution Soccer (PES) auf. Die Dominanz dieser beiden Spiele-Serien ist derart groß, dass es kein Dritter wagt, hier einzugreifen. EA  und Konami beherrschen den Fußball-Markt und kämpen in jedem Jahr um die Krone der besten Fußballsimulation. Nachdem PES diesen Titel lange abonniert hatte, griff Fifa im vergangenen Jahr mit Macht an und überholte den Konkurrenten. Diese Position verteidigt auch die aktuelle Version Fifa 10: Sie ist klar der beste Computer- und Konsolen-Fußball, den es zurzeit gibt.

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Forza Motorsport 3

So, und zwar genau so, sollten virtuelle Rennen aussehen.           Screenshot: Microsoft Game Studios

Zwei Rennsimulatoren kämpfen um den Titel des Branchenbesten: Electronic Arts hat mit Need for Speed Shift vorgelegt, Microsoft kontert mit dem dritten Teil seiner Forza-Serie. Beide Spiele bieten schnörkellosen Motorsport, eine riesige Auswahl an Original-Boliden und ein vielschichtiges System zur Regelung des Schwierigkeitsgrades. Auch Forza 3 hat Fahrhilfen von der Traktions- und Stabilitätskontrolle bis zur einblendbaren Ideallinie im Programm. Schaltet man sie ab, werden die PS-starken Traumwagen, vor allem die Heck-getriebenen, zu  hochsensiblen Geschossen, deren Kontrolle eine echte Herausforderung darstellt.

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Tollkühne Piloten in ihren rasenden Kisten: Need for Speed Shift

Motorsport pur: Da kommt Freude auf. Screenshot: Electronic Arts

Tollkühne Männer (und Frauen) in rasenden Kisten: Seit mittlerweile 15 Jahren – im schnellebigen Unterhaltungs-Business eine erstaunliche Leistung – ist Publisher Electronic Arts (EA) mit seiner Rennspiel-Serie Need for Speed am Start. Zählt man alle jemals erschienenen Teile zusammen, ist der aktuelle Titel Shift die Nummer 13. Für EA wird diese 13 zur Glücksnummer, denn der jüngste Teil der Rennspiel-Serie reißt den Markennamen Need for Speed aus dem tiefen Tal dröger und stereotyper Wiederholungen heraus und bietet Motorsport pur.

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Risen steht drauf, Gothic ist drin

Auf „Risen“ hat die Welt gewartet, und zwar nicht in ihrer besten Laune. Als der deutsche Entwickler Piranha Bytes 2006 das Rollenspiel „Gothic 3“ vollkommen unfertig und von Fehlern auf allen Ebenen geradezu durchlöchert ablieferte, war die Hölle los. Das Jahrhundertwerk, dem man sein Potenzial trotz aller Bugs ansah, wurde zum Jahrhundertskandal. Kein Computerspiel hat je eine derartige Protestlawine in Gang gesetzt.
Piranha Bytes trennte sich danach vom Publisher Jowood. Da dieser die Rechte an der Marke „Gothic“ hält, war klar: Was auch immer Piranha Bytes als Nächstes produziert, wird nicht „Gothic“ heißen.
Stattdessen trägt das neue Werk aus dem Ruhrgebiet den Titel „Risen“. Aber schon nach wenigen Spielminuten ist klar: Dieses Spiel ist „Gothic“. Und zwar pur.
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Venetica (PC)

Scarlett ist scheinbar das Klischee-typische Anhängsel eines strahlenden Helden in schimmernder Rüstung. Das von Deck 13 entwickelte Action-Rollenspiel „Venetica“ beginnt mit dem Abschied zwischen der holden Maid und ihrem Liebsten, denn er zieht natürlich in den Kampf gegen das Böse, während sie in ihrem armen italienischen Bergdorf zurückbleibt und auf seine baldige Rückkehr hofft.
Doch das Schicksal schlägt gnadenlos zu. Am Abend des großen Abschieds überfallen maskierte Attentäter Scarletts Dorf. Pfeile surren, Hütten brennen, und ihr Liebster fällt heldenhaft bei dem Versuch, ihr Leben zu retten.
Und als wäre das noch nicht genug, erfährt sie, dass sie alles andere als ein normales Mädel ist. Sie ist die Auserwählte im Streit gegen das Böse – und die Tochter des Todes. Auf in den Kampf.
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