Fifa 14: Fußball pur. Wie immer.

Fifa 1

Die Fußballsimulation Fifa 14 von Electronic Arts steht an der Spitze der Verkaufscharts mehrerer Systeme. Jedes Jahr im Herbst wiederholt sich dieses Ritual der Spieleindustrie, das in der Welt der elektronischen Unterhaltung einmalig ist. Das Spiel ist im Kern die gleiche hochwertige Präsentation des Fußballsports, die es bereits im Jahr davor war, in Optik und Struktur aktualisiert und ergänzt um einzelne Features. Doch in den Augen der Fans ist die Vorjahresversion ebenso wie die vergangene Bundesligasaison nur noch eine Erinnerung.  Weiterlesen

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Fußball ist unser Leben: Fifa 12

Der jährliche Spieleherbst hat für Millionen fußballbegeisterter Zocker einen klaren Höhepunkt. Sobald die Tage kürzer und kühler werden, bringt Electronic Arts die aktuelle Fifa-Version auf den Markt. Die Zeiten, in denen sich diese Versionen nur sehr marginal voneinander unterschieden haben, sind offenbar vorbei. Fifa 12 ist interaktive Unterhaltung in Perfektion, macht akustisch und visuell jedes Wohnzimmer zur Fankurve, ist online so vielfältig wie noch nie und bedient den Zwei-Tasten-Kicker ebenso wie den taktisch versierten Rasenschach-Profi. Der Screenshot (Electronic Arts) zeigt Fernando Torres (Chelsea) in Aktion. Weiterlesen

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PES oder FIFA: Wer wird 2011 Tabellenführer im virtuellen Fußball?


Das ewige Duell: Zwei Branchenriesen werden im Herbst um den Titel der besten Fußballsimulation auf dem Softwaremarkt kämpfen. Konami startet mit Pro Evolution Soccer 2012 am 26. September (Bild oben, Foto Konami), Electronic Arts kontert drei Tage später mit FIFA 12 (Bild unten, Foto EA). Beide Entwickler haben ihre Produkte mit neuen Modi ausgestattet und bemühen sich sehr um eine Weiterentwicklung des seit Jahren auf extrem hohem Niveau verharrenden virtuellen Fußballs. Weiterlesen

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WWE All Stars: Die Legenden greifen an

Wrestling ist doch nur Show, sagen die Realisten und Skeptiker. Wissen wir, antworten die Fans. Macht aber dennoch Spaß ohne Ende. Während die Serie WWE Smackdown vs. Raw die Wrestling-Matches so inszeniert, als seien sie real, zeigt das heute erscheinende WWE All Stars die Aktionen im Ring herrlich überzeichnet und bewusst realitätsfern. Die Steuerung wurde im Vergleich mit Smackdown vs. Raw klar vereinfacht, bietet aber dennoch taktische Tiefe. Und: Alle Stars von den 80ern bis heute, von Hulk Hogan bis zu John Cena spielen mit, kommentiert von Jerry „The King“ Lawler und Jim Ross. WWE All Stars gibt den Wrestling-Fans recht: Es macht Spaß ohne Ende. Weiterlesen

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Ring frei für den Kampf der Titanen: WWE SmackDown vs. Raw 2011

Wrestling ist objektiv betrachtet eine seltsame Kiste. Schon die kleinsten Kinder wissen, dass die Action im Ring nur gestellt, jeder Schlag und Tritt nur angedeutet, jeder Knockout nur gespielt ist. Dennoch schlagen die Einschaltquoten und Merchandising-Umsätze von World Wrestling Entertainment (WWE) jeden anderen Kampfsport um Welten.  Auch als Spiel ist Wrestling ein Hit: Publisher THQ hat bisher mehr als 50 Millionen Exemplare seiner WWE-Spiele verkauft. Das macht WWE SmackDown vs. Raw zu einer der erfolgreichsten Serien der Spielegeschichte.

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Guitar Hero Rocks the 80s (PlayStation 2)

Lass es krachen: Zur Playlist gehören Hämmer wie „Wrath Child“ von Iron maiden und „Holy Diver“ von Ronnie James Dio.

Als „Guitar Hero“ kam, war plötzlich alles anders. Das von Harmonix entwickelte Spiel, Publisher ist Red Octane, gab dem Spiele-Business im Jahr 2006 den effektivsten Innovations-Schub der letzten zehn Jahre. „Guitar Hero“ macht den Spieler zum Rockstar, versetzt ihn auf eine Bühne vor tobenden Fans – und liefert ihm die dazu notwendige E-Gitarre gleich mit. Während weltweit Fans gespannt auf den mittlerweile dritten Teil warten, erfreut ein schlagkräftiges Zwischenspiel die Herzen aller Konsolen-Gitarristen. „Guitar Hero Rocks the 80s“ präsentiert für die Playstation 2 Charaktere im neuen Outfit und eine Playlist mit unsterblichen Gitarren-Klassikern aus den 80ern.

Das Spielprinzip bleibt simpel. Der Gitarren-Controller ist der klassischen Gibson SG nachempfunden. Er ist ausgestattet mit fünf farbigen Tasten am Gitarrenhals, einem Anschlagschalter (Strum Bar) und einem Tremolo. Damit können es die Spieler mit Sounds, Riffs und Akkorden krachen lassen, während sie von einer virtuellen Rockband begleitet werden. Selbst die Gitarren-Haltung wird vom Controller registriert, denn senkrechtes Spielen wird in bestimmten Spielsituationen mit Style-Boni belohnt. Während der Song läuft, muss der Spieler im richtigen Moment die vom Programm in Form eines virtuellen Laufbands angezeigten Tasten drücken.

„Guitar Hero“ räumte zahllose Preise ab, wurde weltweit zum Riesenerfolg und verwandelte viele Wohn- und Computerzimmer in Rock-Arenen. Die Bedienung hat – natürlich – mit dem virtuosen Gebrauch einer echten Gitarre nichts zu tun, simuliert den Umgang mit dieser aber derart perfekt, dass „Guitar Hero“ zum Party-Spiel schlechthin geworden ist.

Und jetzt landet der Gitarren-Held in den 80ern. „Guitar Hero Rocks the 80s“ ist nicht der offizielle dritte Teil der Serie, der sich um „Legends“ drehen soll, sondern eine Art Appetizer exklusiv für die kleine Playstation.

Der Spieler findet optisch reizvolle Retro-Rock-Bühnen, Charaktere im 80er-Look und vor allem 30 Songs aus dem Jahrzehnt der unendlich scheinenden Leichtigkeit des musikalischen Seins.

Wer in dieser Zeit Teenager war, wird die Songauswahl richtig zu schätzen wissen. Der aktuelle „Guitar Hero“ präsentiert Juwelen, an die sich heute nicht mehr viele erinnern, die aber damals vor Energie und innovativer Kraft vibrierten. Ronnie James Dio, der Knirps mit der Riesenstimme, und sein Debüt „Holy Diver“ gehört dazu. „Balls to the Wall“ von den deutschen Metallern „Accept“ und ihrem Sänger Udo „Die Kreissäge“ Dirkschneider ist mit dabei. Wer hat Anthrax und „Caught in a Mosh“ noch im Ohr? Ein nur aus Sechzehnteln bestehendes Hammer-Werk, das jedem „Guitar Hero“-Spieler alles abverlangen wird.

Etwas braver, aber keineswegs schlechter war „Heat of the Moment“ von Asia. Und wer ein wenig mehr in die New-Wave-Richtung tendiert, wird mit „A Flock of Seagulls“ (das war mal ein genialer Bandname) und „I ran“ bestens bedient.

Doch in erster Linie wird „Guitar Hero Rocks the 80s“ die Metaller-Herzen erfreuen. „Wrath Child“ von Iron Maiden, „Electric Eye“ von Judas Priest, „Metal Health“ von Quiet Riot – damit kann man schon mal einen Abend verbringen.

Das Spiel ist inklusive Gitarre für 79,99 Euro im Handel. Wer bereits einen der ersten beiden Teile und damit auch den Controller besitzt, kann das Spiel auch getrennt für 45,99 Euro erwerben.

Übrigens: „Guitar Hero III: Legends of Rock“ soll in den nächsten Wochen erscheinen. Der Frontmann von „Poison“, Bret Michaels, wird auf der virtuellen Bühne als Leadsänger auftreten. Damit bietet die Guitar-Hero-Reihe den Fans zum ersten Mal die Chance, nicht mit anonymen Gesichtern, sondern mit einem echten Rock-Promi aufzutreten. Und wer einen Blick auf die Songliste wirft, wird es kaum noch abwarten können, zum Gibson-Controller zu greifen: Mit dabei sind Black Sabbath (Paranoid), Metallica (One) und die beste britische Metal-Band aller Zeiten: Iron Maiden (The Number of the Beast).

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Guitar Hero II (PlayStation 2)

Dieses Spiel rockt!

Mit einer Gitarre auf der Bühne stehen und Zehntausende in Extase versetzen, Klassiker der Rockgeschichte und freche neue Titel nachspielen – „Guitar Hero 2“ macht dort weiter, wo der erfolgreiche Vorgänger aufgehört hat. Der Controller ist immer noch die Nachbildung der legendären Gibson SG, das Spielgefühl ist immer noch einzigartig.

Die beiden „Guitar Hero“-Teile gehören zu den wenigen echten Innovationen des Spiele-Genres im Jahr 2005. Denn so simpel die Grundidee auch sein mag, so genial sind Umsetzung und Präsentation. So etwas wie den Gitarren-Controller hat die Spiele-Welt noch nicht gesehen. Er hat etwa zwei Drittel der Größe der klassischen Gibson SG, ist ausgestattet mit fünf farbigen Tasten am Gitarrenhals, einem Anschlagschalter (Strum Bar) und einem Tremolo.

Damit können es die Spieler mit Sounds, Riffs und Akkorden krachen lassen, während sie von einer virtuellen Rockband begleitet werden. Selbst die Gitarren-Haltung wird vom Controller registriert, denn senkrechtes Spielen wird in bestimmten Spielsituationen mit Style-Boni belohnt.

Das System, dem „Guitar Hero“ folgt, ist nicht komplexer als die Klötzchen-Stapelei Tetris. Während der Song läuft, muss der Spieler einfach nur im richtigen Moment die vom Programm angezeigten Tasten drücken. Dann erklingen auch die richtigen Töne, Akkorde und Riffs, und die virtuelle Band auf dem Schirm rockt das Haus. Wer falsch drückt oder einen Einsatz verpennt, wird mit Misstönen und Buh-Rufen bestraft.

All das verschmilzt zu einem Spielgefühl, das es in dieser Form in der virtuellen Welt nicht gibt. Statt still und konzentriert vor dem Bildschirm zu sitzen, sind beim „Guitar Hero“-Spieler von Anfang an seltsame Verhaltensweisen zu sehen. Er rockt, er wirft sich auf die Knie, er reißt die Gitarre in die Senkrechte und nach fehlerfreiem Spiel die Faust in die Höhe.

In „Guitar Hero II“ wurde der Multiplayermodus erweitert: Zwei Spieler können jetzt als Combo rocken, wenn sie zwei Gitarren-Controller einstöpseln. Ein Gitarrist übernimmt die Lead-, der andere die Rhythmusgitarre oder den Bass. Auch Duelle sind möglich: Im neuen Pro Face Off-Modus müssen beide Kontrahenten exakt die gleichen Läufe und Riffs aufs Griffbrett zaubern.

„Guitar Hero II“ wurde von Activision entwickelt. Momentan gibt es das Spiel nur für die Playstation 2, eine Xbox 360-Variante soll 2007 erscheinen.

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Canis Canem Edit (PlayStation 2)

Die Bullworth Academy sieht aus wie ein normales Internat. Von außen zumindest. Ein altehrwürdiges Schulgebäude mit Klassensälen, Bibliothek, Observatorium, Sportanlagen und getrennten Schlafräumen für Jungs und Mädels erwartet den Spieler in voller virtueller 3D-Optik. Doch ein näherer Blick auf dieses Internat irgendwo in New England zeigt: Diese Schule ist die Hölle.

In diese Hölle wird der 15-jährige Jimmy Hopkins geworfen. Seine Mutter, offensichtlich eine Schlampe, hat einen alten reichen Mann geheiratet, und sie will Jimmy aus dem Weg haben. Jimmy ist zwar erst 15, aber schon ein vielversprechend entwickelter Psychopath und bereits von fünf Schulen geflogen. Deshalb scheint die Bullworth Academy wie geschaffen für ihn. Die Schule wird beherrscht von Gangs, die Lehrer sind korrupt, versoffen oder schlicht wahnsinnig, der Schulalltag besteht aus Gewalt und Intrigen. Der Spieler steuert Jimmy Hopkins durch ein Schuljahr auf Bullworth. Und dabei gibt es jede Menge zu tun.

„Canis Canem Edit“ ist der Titel des Spiels und auch das Bullworth-Motto. Grob übersetzt bedeutet es: Möge der Stärkere sich durchsetzen. Jimmy will mit allen Mittel beweisen, dass er der Stärkste ist. Deshalb legt er sich nacheinander mit den vier Gangs an, die in den verschiedenen Bereichen der Schule den Ton angeben: die verhassten Streber, die öligen Greaser in Lederjacke und mit Elvis-Tolle, die reichen Preps und die Jocks, Steroid-abhängige Supersportler. Außerdem muss Jimmy den versoffenen Englischlehrer retten, im Auftrag des wahnsinnigen Biologie-Lehrers eine riesige Fleisch fressende Pflanze vernichten, für den Sportlehrer die Unterwäsche der Mädels aus deren Schlafsaal klauen und den Chemie-Lehrer gar aus einer Nervenheilanstalt befreien.

Rockstar Games hat „Canis Canem Edit“ wie einen Teil der legendären Grand Theft Auto-Serie konstruiert. Jimmy kann sich frei auf dem Schulgelände und den nach und nach freischaltbaren Städten um Bullworth herum bewegen. Will er eine bestimmte Mission übernehmen und damit die Haupthandlung voranbringen, reicht ein Controller-Klick auf bestimmte markierte Flächen.

Doch diese Haupthandlung ist nur ein Aspekt des Spiels. Daneben bleiben zahllose Dinge zu tun. Jimmy kann Geld mit Nebenjobs verdienen und es auf dem Jahrmarkt ausgeben. Ein Tipp: Unbedingt das Freak House besuchen. Dort kann Jimmy an Rad- und Kart-Rennen teilnehmen, Mädels anmachen und mit ihnen ausgehen oder, man glaubt es kaum, tatsächlich am Unterricht teilnehmen. Der Unterricht wird durch Mini-Spiele symbolisiert. In Englisch (respektive Deutsch) geht es darum, aus einem vorgegebenen Buchstabensalat möglichst viele Worte zu formen. Am Ende gibt’s ein Zeugnis.

Die einzelnen Missionen sprühen vor Spielfreude. Jimmy übernimmt allmählich alle Gangs hauptsächlich durch den Einsatz von Fäusten und Intrigen, bis er am Ende seinem Erzfeind Gary gegenüber steht. Der Schwierigkeitsgrad der Missionen ist wesentlich geringer als bei „Grand Theft Auto“, 3D-Action-erfahrene Spieler sollten keine Probleme haben. Ein Wort zur Gewalt. Es gibt sie. Jimmy setzt oft Fäuste und Füße ein. Bullworth ist quasi ein Tempel der Gewalt. Aber sie wird derart überzeichnet und karikiert dargestellt, dass niemand diese Szenerie ernst nehmen kann.

Die Zwischenszenen sind herausragend vertont, die Texte herrlich bissig-ironisch. Die Umgebungsgrafik holt alles aus der betagten Playstation 2 heraus. „Canis Canem Edit“ ist eine Action-Parodie, die funktioniert.

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Commandos: Strike Force (PlayStation 2)

Commando-Soldaten haben in Kriegs- und Krisen-Zeiten einen der härtesten Jobs. Sie springen hinter den feindlichen Linien ab und operieren, abgeschnitten von ihren Einheiten, unter höchstem Risiko. Aufklärung, Sabotage, gezieltes Ausschalten von gegnerischen Verantwortungsträgern: Zur Lösung derartiger Aufgaben werden Elite-Einheiten ausgebildet. Die Delta Force der US-Army, der britische Special Air Service (SAS) oder die Navy Seals (Sea-Air-Land-Teams) gehören dazu.

Auch während des Zweiten Weltkriegs gab es Commando-Einheiten. Obwohl ich, wie bereits in früheren Tests erwähnt, nicht davon begeistert bin, einen realen Krieg als Hintergrund für die Unterhaltungssoftware zu nutzen, musste ich der Commando-Reihe von Eidos eines zugestehen: Die Umsetzung dieser zum Teil beinharten Strategie-Titel war von Anfang an hervorragend.

1998 erschien der erste Teil, ein zweiter folgte. Das Prinzip: Der Spieler steuert aus der Vogelperspektive ein Team von Commando-Soldaten durch verschiedene Situationen und Kampagnen. Mit einem Ballerspiel hatten diese Titel nichts zu tun, denn hinter den feindlichen Linien ist der gegner logischerweise zahlenmäßig weit überlegen.

Jeder einzelne Soldat hatte eine bestimmte Fähigkeit. Die Kombination dieser Fähigkeiten führte zum Erfolg. Der Green Beret schlich sich beispielsweise lautlos an und tötete mit dem Messer. Der Scharfschütze schoss gezielt aus dem Hinterhalt. Der Spion lenkte die Wache ab, indem er sich als Offizier der Gegenseite maskierte. All diese Aktionen mussten unauffällig ablaufen. Herumliegende Leichen oder direkte Angriffe in Sichtweite anderer Wachen hatten Alarm und Exekution zur Folge. Knobeln und Tüfteln statt Ballern.

Doch die Zeiten der Vogelperspektiven sind definitiv vorbei. Commandos Strike Force spielt in der Ich-Perspektive. Der Spieler übernimmt die Kontrolle über drei Commando-Soldaten. Es sind alte Bekannte: Green Beret, Scharfschütze und Spion.

Commandos: Strike Force ist wie auch seine Vorgänger nichts für Kinder und jüngere Jugendliche, die Ab-18-Freigabe ist berechtigt. Aus Sicht des erwachsenen Spielers sind Gameplay und Missionsdesign hervorragend. Haupt- und Nebenziele sind abwechslungsreich definiert, die Szenarien sind detailreich und präzise programmiert. Letztendlich ist es dem Spieler überlassen, wie er die individuellen Fähigkeiten der Charaktere kombiniert und seinen Auftrag erfüllt.

In einem vom Zweiten Weltkrieg erschütterten Europa gilt es, die Elite-Einheit hinter die feindlichen Linien zu führen und eine Reihe von miteinander verbundenen Missionen in Frankreich, Russland und Norwegen zu erfüllen. Ein feindliches Schiff zu zerstören, Truppen in einen Hinterhalt zu locken, französische Résistance-Kämpfer zu befreien und einen General zu entführen – das sind die Missionen. Neben einem Singleplayer-Modus bietet das Spiel verschiedene Online-Multiplayer-Modi.

Fazit: Wer die notwendige Reife besitzt, den Inhalt eines solchen Spiels einordnen und verarbeiten zu können, der wird mit einem ausgereiften und höchst professionellen Produkt belohnt, das lange Zeit motiviert.

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