Rocksmith: Der harte Weg zum Gitarrero

Einzelnoten, Sustains, Bendings und Powerchords: Wer Ubisofts Rocksmith spielen will, braucht eine echte E-Gitarre, Geduld und die Bereitschaft, hart zu arbeiten. Für Gitarristen ist Rocksmith ein guter virtueller Übungsraum. Anfänger dagegen erleben die Faszination des Gitarrenspiels intensiver als jemals vorher in einem Musikspiel. Weiterlesen

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DJ Hero 2: Die Party kann beginnen!

Der Coolness-Faktor eines Gitarren-Controllers ist schon mächtig hoch, was eine weltweite Fangemeinde der Spiele-Serien Guitar Hero (Activision) und Rock Band (Electronic Arts) headbangend bestätigen wird. DJ Hero ist allerdings eine andere Kiste: Hier bedient der Spieler einen Controller, der Mischpult und Turntable simuliert. Schon das ist wirklich cool. Die Qualität von DJ Hero, dessen zweiter Teil ab heute erhältlich ist, wird durch die Titel und Mixes definiert, auf die der Spieler Zugriff hat. Der Soundtrack von DJ Hero 2 beinhaltet 83 Kreationen, die nur in diesem Spiel zu hören sind und die größten Dance-, Pop- und Hip-Hop-Hits der angesagtesten Künstler beinhalten – remixed von Weltklasse-DJs.

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Warriors of Rock: Der Kampf um die Seele des Rock ’n‘ Roll beginnt heute!

Es wird laut in vielen Wohnzimmern: Heute erscheint Guitar Hero: Warriors of Rock. Activisions neues Kapitel in der Guitar-Hero-Serie bietet die bisher längste Tracklist und zum ersten Mal einen herrlich durchgeknallten Questmodus, in desen Verlauf die Krieger des Rock bis in die Hölle hinabsteigen, um die Seele des Rock ’n‘ Roll zu retten. Mal ehrlich: Davon hat doch jeder Metaller schon mal geträumt. Weiterlesen

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DJ Hero: Grandmaster Flash im Wohnzimmer

 

Musikspiele sind in: Mikros und Plastik-Instrumente machen mit entsprechender Software aus jedem Wohnzimmer ein Tonstudio und aus jedem Bildschirm eine Arena mit rasend begeisterten Fans. Activision geht einen Schritt weiter, macht aus dem Spieler einen DJ und gibt ihm das Turntable gleich mit.

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Guitar Hero Rocks the 80s (PlayStation 2)

Lass es krachen: Zur Playlist gehören Hämmer wie „Wrath Child“ von Iron maiden und „Holy Diver“ von Ronnie James Dio.

Als „Guitar Hero“ kam, war plötzlich alles anders. Das von Harmonix entwickelte Spiel, Publisher ist Red Octane, gab dem Spiele-Business im Jahr 2006 den effektivsten Innovations-Schub der letzten zehn Jahre. „Guitar Hero“ macht den Spieler zum Rockstar, versetzt ihn auf eine Bühne vor tobenden Fans – und liefert ihm die dazu notwendige E-Gitarre gleich mit. Während weltweit Fans gespannt auf den mittlerweile dritten Teil warten, erfreut ein schlagkräftiges Zwischenspiel die Herzen aller Konsolen-Gitarristen. „Guitar Hero Rocks the 80s“ präsentiert für die Playstation 2 Charaktere im neuen Outfit und eine Playlist mit unsterblichen Gitarren-Klassikern aus den 80ern.

Das Spielprinzip bleibt simpel. Der Gitarren-Controller ist der klassischen Gibson SG nachempfunden. Er ist ausgestattet mit fünf farbigen Tasten am Gitarrenhals, einem Anschlagschalter (Strum Bar) und einem Tremolo. Damit können es die Spieler mit Sounds, Riffs und Akkorden krachen lassen, während sie von einer virtuellen Rockband begleitet werden. Selbst die Gitarren-Haltung wird vom Controller registriert, denn senkrechtes Spielen wird in bestimmten Spielsituationen mit Style-Boni belohnt. Während der Song läuft, muss der Spieler im richtigen Moment die vom Programm in Form eines virtuellen Laufbands angezeigten Tasten drücken.

„Guitar Hero“ räumte zahllose Preise ab, wurde weltweit zum Riesenerfolg und verwandelte viele Wohn- und Computerzimmer in Rock-Arenen. Die Bedienung hat – natürlich – mit dem virtuosen Gebrauch einer echten Gitarre nichts zu tun, simuliert den Umgang mit dieser aber derart perfekt, dass „Guitar Hero“ zum Party-Spiel schlechthin geworden ist.

Und jetzt landet der Gitarren-Held in den 80ern. „Guitar Hero Rocks the 80s“ ist nicht der offizielle dritte Teil der Serie, der sich um „Legends“ drehen soll, sondern eine Art Appetizer exklusiv für die kleine Playstation.

Der Spieler findet optisch reizvolle Retro-Rock-Bühnen, Charaktere im 80er-Look und vor allem 30 Songs aus dem Jahrzehnt der unendlich scheinenden Leichtigkeit des musikalischen Seins.

Wer in dieser Zeit Teenager war, wird die Songauswahl richtig zu schätzen wissen. Der aktuelle „Guitar Hero“ präsentiert Juwelen, an die sich heute nicht mehr viele erinnern, die aber damals vor Energie und innovativer Kraft vibrierten. Ronnie James Dio, der Knirps mit der Riesenstimme, und sein Debüt „Holy Diver“ gehört dazu. „Balls to the Wall“ von den deutschen Metallern „Accept“ und ihrem Sänger Udo „Die Kreissäge“ Dirkschneider ist mit dabei. Wer hat Anthrax und „Caught in a Mosh“ noch im Ohr? Ein nur aus Sechzehnteln bestehendes Hammer-Werk, das jedem „Guitar Hero“-Spieler alles abverlangen wird.

Etwas braver, aber keineswegs schlechter war „Heat of the Moment“ von Asia. Und wer ein wenig mehr in die New-Wave-Richtung tendiert, wird mit „A Flock of Seagulls“ (das war mal ein genialer Bandname) und „I ran“ bestens bedient.

Doch in erster Linie wird „Guitar Hero Rocks the 80s“ die Metaller-Herzen erfreuen. „Wrath Child“ von Iron Maiden, „Electric Eye“ von Judas Priest, „Metal Health“ von Quiet Riot – damit kann man schon mal einen Abend verbringen.

Das Spiel ist inklusive Gitarre für 79,99 Euro im Handel. Wer bereits einen der ersten beiden Teile und damit auch den Controller besitzt, kann das Spiel auch getrennt für 45,99 Euro erwerben.

Übrigens: „Guitar Hero III: Legends of Rock“ soll in den nächsten Wochen erscheinen. Der Frontmann von „Poison“, Bret Michaels, wird auf der virtuellen Bühne als Leadsänger auftreten. Damit bietet die Guitar-Hero-Reihe den Fans zum ersten Mal die Chance, nicht mit anonymen Gesichtern, sondern mit einem echten Rock-Promi aufzutreten. Und wer einen Blick auf die Songliste wirft, wird es kaum noch abwarten können, zum Gibson-Controller zu greifen: Mit dabei sind Black Sabbath (Paranoid), Metallica (One) und die beste britische Metal-Band aller Zeiten: Iron Maiden (The Number of the Beast).

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Guitar Hero II (PlayStation 2)

Dieses Spiel rockt!

Mit einer Gitarre auf der Bühne stehen und Zehntausende in Extase versetzen, Klassiker der Rockgeschichte und freche neue Titel nachspielen – „Guitar Hero 2“ macht dort weiter, wo der erfolgreiche Vorgänger aufgehört hat. Der Controller ist immer noch die Nachbildung der legendären Gibson SG, das Spielgefühl ist immer noch einzigartig.

Die beiden „Guitar Hero“-Teile gehören zu den wenigen echten Innovationen des Spiele-Genres im Jahr 2005. Denn so simpel die Grundidee auch sein mag, so genial sind Umsetzung und Präsentation. So etwas wie den Gitarren-Controller hat die Spiele-Welt noch nicht gesehen. Er hat etwa zwei Drittel der Größe der klassischen Gibson SG, ist ausgestattet mit fünf farbigen Tasten am Gitarrenhals, einem Anschlagschalter (Strum Bar) und einem Tremolo.

Damit können es die Spieler mit Sounds, Riffs und Akkorden krachen lassen, während sie von einer virtuellen Rockband begleitet werden. Selbst die Gitarren-Haltung wird vom Controller registriert, denn senkrechtes Spielen wird in bestimmten Spielsituationen mit Style-Boni belohnt.

Das System, dem „Guitar Hero“ folgt, ist nicht komplexer als die Klötzchen-Stapelei Tetris. Während der Song läuft, muss der Spieler einfach nur im richtigen Moment die vom Programm angezeigten Tasten drücken. Dann erklingen auch die richtigen Töne, Akkorde und Riffs, und die virtuelle Band auf dem Schirm rockt das Haus. Wer falsch drückt oder einen Einsatz verpennt, wird mit Misstönen und Buh-Rufen bestraft.

All das verschmilzt zu einem Spielgefühl, das es in dieser Form in der virtuellen Welt nicht gibt. Statt still und konzentriert vor dem Bildschirm zu sitzen, sind beim „Guitar Hero“-Spieler von Anfang an seltsame Verhaltensweisen zu sehen. Er rockt, er wirft sich auf die Knie, er reißt die Gitarre in die Senkrechte und nach fehlerfreiem Spiel die Faust in die Höhe.

In „Guitar Hero II“ wurde der Multiplayermodus erweitert: Zwei Spieler können jetzt als Combo rocken, wenn sie zwei Gitarren-Controller einstöpseln. Ein Gitarrist übernimmt die Lead-, der andere die Rhythmusgitarre oder den Bass. Auch Duelle sind möglich: Im neuen Pro Face Off-Modus müssen beide Kontrahenten exakt die gleichen Läufe und Riffs aufs Griffbrett zaubern.

„Guitar Hero II“ wurde von Activision entwickelt. Momentan gibt es das Spiel nur für die Playstation 2, eine Xbox 360-Variante soll 2007 erscheinen.

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Guitar Hero (PlayStation 2)


Mit einer Gitarre auf der Bühne stehen und das Publikum in Extase versetzen – „Guitar Hero“ macht den Traum wahr. Der Titel für die Playstation 2 gibt dem Spieler dafür keinen normalen Controller an die Hand. Gerockt wird mit der Nachbildung einer Gibson SG.

Computer- und Konsolenspiele vermitteln Illusionen. Je besser diese Illusion, um so größer die Beliebtheit und auch der kommerzielle Erfolg. Der Markt leidet jedoch am Mangel an echte Innovationen. Feldherr, Agent, Soldat, Pirat, Profisportler – eine unendliche Anzahl an Software-Titel bietet dem Spieler an, ihn in solche Rollen zu versetzen.

Es geht den Produzenten schon lange nicht mehr darum, etwas Neues zu präsentieren, sondern alte Erfolge so neu und bombastisch wie möglich erneut in Szene zu setzen. Doch seit „ Guitar Hero“ (entwickelt von Harmonix, Publisher ist Red Octane) ist alles anders.

Denn so simpel die Grundidee auch sein mag, so genial sind Umsetzung und Präsentation. „ Guitar Hero“ macht den Spieler zum Rockstar und gibt ihm die dazugehörige E-Gitarre gleich mit.
So etwas wie diesen Gitarren-Controller hat die Spiele-Welt noch nicht gesehen. Er hat etwas zwei Drittel der Größe der klassischen Gibson SG, ist ausgestattet mit fünf farbigen Tasten am Gitarrenhals, einem Anschlagschalter (Strum Bar) und einem Tremolo. Damit können es die Spieler mit Sounds, Riffs und Akkorden krachen lassen, während sie von einer virtuellen Rockband begleitet werden. Selbst die Gitarren-Haltung wird vom Controller registriert, denn senkrechtes Spielen wird in bestimmten Spielsituationen mit Style-Boni belohnt.

Doch wie, fragt sich der Musik-Laie, funktioniert das Ganze? Das System, dem „ Guitar Hero“ folgt, ist nicht komplexer als die legendäre Klötzchen-Stapelei Tetris. Während der Song läuft, muss der Spieler einfach nur im richtigen Moment die vom Programm angezeigten Tasten drücken. Dann erklingen auch die richtigen Töne, Akkorde und Riffs, und die virtuelle Band auf dem Schirm rockt das Haus. Wer falsch drückt oder einen Einsatz verpennt, wird mit Misstönen und Buh-Rufen bestraft.

Nach und nach spielt sich der Gitarrenheld durch Klassiker der Rockgeschichte. Deep Purples „Smoke on the Water“ gehört zur Tracklist, ebenso Motörheads geniales „Ace of Spades“. Die Ramones sind vertreten mit „I wanna be sedated“, Judas Priest und ZZ Top sind dabei. Insgesamt gibt es 30 Titel.

All das verschmilzt zu einem Spielgefühl, das es in dieser Form in der virtuellen Welt nicht gibt. Statt still und konzentriert vor dem Bildschirm zu sitzen, die Hand am Gamepad, sind beim „ Guitar Hero“-Spieler von Anfang an seltsame Verhaltensweisen zu sehen. Er rockt, er wirft sich auf die Knie, er reißt die Gitarre in die Senkrechte, und nach fehlerfreiem Spiel im Triumph die Faust in die Höhe.

Innovationen lohnen sich. Seit dem USA-Debüt im November 2005 konnte Guitar Hero eine Reihe von Auszeichnungen gewinnen, darunter drei „Spiel des Jahres“-Awards und den Preis „Bester Soundtrack“. Vor kurzem räumte der Titel fünf der begehrtesten Auszeichnungen der Academy of Interactive Arts and Sciences ab, unter anderem in den Kategorien „Outstanding Innovation in Gaming“ (Herausragende Innovation im Spielebereich) sowie „Family-Game of the Year“(Familien-Spiel des Jahres). For those about to rock – „ Guitar Hero“ wartet.

Mit dem Gibson-Gitarren-Controller kostet die Software „ Guitar Hero“ 89,95 Euro.

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